Tipps & Ratschläge

Ein guter Ratschlag wäre jetzt Gold wertEin Sprichwort besagt:

„Guter Rat ist teuer“

Ich kenne eine große Anzahl an Redensarten, Zitaten und Sprüchen. Nach vielen lebe ich auch und versuche sie meinen Kindern nahe zu bringen. An dieses Sprichwort möchte ich mich nicht halten und euch ein paar kostenlose Ratschläge für Eure Hochzeit mit auf den Weg geben. Die Seiten von Talhochzeit sind hier und da gefüllt mit Ratschlägen und Empfehlungen. Im Folgenden möchte ich Euch einfach eine Übersicht zur Verfügung stellen. Diese soll Euch helfen für Euren großen Tag das Richtige zu tun oder zumindest die großen Patzer zu vermeiden.

 

Unser Motto - Wir arbeiten, damit Ihr feiern könnt!

Nicht wissen wo einem der Kopf stehtIch höre es immer wieder von frisch verheirateten Paaren aber auch von denen, die schon länger verheiratet sind. Meine Frau und ich haben es am eigenen Leib erfahren. Die meisten sagen

„Unsere Hochzeit war sehr schön, doch wir haben kaum selbst mitfeiern können. Von unserer Hochzeitstorte haben wir auch nur eine Gabel voll bekommen und vom Essen an sich nur einen kleinen Happen. Wir wussten gar nicht, wo uns der Kopf steht.“

Dieses Schicksal teilen die meisten Paare, weil sie viel zu viel damit zu tun haben, dass ihr großer Tag so verläuft, wie sie es sich vorgestellt haben. Ihnen fehlt mindestens eine helfende Hand – ein Zeremonienmeister. Das war der Grund, warum ich mich dazu entschlossen habe Talhochzeit ins Leben zu rufen.

 

Unser Motto - Ich plane Eure Hochzeit - Ihr bestimmt den Weg!

Ich bin jemand, der sehr akribisch und perfektionistisch veranlagt ist. Ordnung ist für mich ein hohes Gut. Jedoch wird keine Hochzeit perfekt verlaufen, dafür gibt es viel zu viele Variablen. Was möchte ich damit im Bezug zum Motto ausdrücken? Ihr seid die jenigen, die bestimmen, was letztlich umgesetzt wird. Da ich sehr viel bedenke und inzwischen auch weiß, würde ich Euch nur verunsichern. Eure Wünsche stehen stets im Vordergrund. Ich werde Euch nicht in Eure Wünsche hineinreden, lediglich Tipps geben, wenn beispielsweise etwas

  • zu viel des Guten ist oder
  • Wichtiges vergessen wird

Eure Hochzeit ist Eure Hochzeit und sie soll authentisch sein. Eure Gäste sollen Euch jederzeit wiedererkennen können. Nicht mein Geschmack ist gefragt, sondern Eurer. In unserem Erstgespräch werden wir gemeinsam so genau wie möglich versuchen, Euer Konzept zu entwickeln. Änderungen sind, genügend Vorlaufzeit vorausgesetzt, immer noch möglich. Mein Ratschlag an Euch lautet getreu dem Ausspruch eines unbekannten Schöpfers

„Weniger ist mehr“

 

Ein Ratschlag lautet - nehmt Euch Zeit und spart

Wenn Ihr das Problem habt, dass Euch das nötige Kleingeld für Eure Hochzeit fehlt, dann gibt es mehrere Möglichkeiten Euer Hochzeitsbudget aufzustocken. Solltet Ihr

  • genügend Vorlaufzeit haben oder
  • besser noch die Möglichkeit, nicht unbedingt genau an dem einen Wunschtermin heiraten zu wollen

dann lautet mein Ratschlag an Euch

  • nehmt Euch lieber noch etwas Zeit
  • verschiebt Euren Hochzeitstag etwas in die Zukunft und
  • versucht Euer Hochzeitsbudget durch sparen aufzustocken

In unserem Erstgespräch können wir gerne über die Themen Zeit und Geld genauer reden. Schließlich hat Benjamin Franklin bereits gesagt:

„Zeit ist Geld“

 

Ihr seid die Chef´s auf Eurer Hochzeit

Wer ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen Auf Eurer Hochzeit bestimmt Ihr

  • was gut ist und
  • gemacht wird, wer
  • kommen soll, wie
  • das Menü aussieht, wo
  • gefeiert wird, welche
  • Musik gespielt wird und vieles mehr

Es gibt keine Tabus. Deshalb solltet Ihr euch im Vorfeld schon einmal Gedanken dazu machen, was Ihr

  • wirklich möchtet und vor allem
  • absolut gar nicht wollt

Ich kann Euch hierzu beispielsweise das nebenstehende Buch sehr ans Herz legen. Dieses Buch hat mir bei der Planung unserer eigenen Hochzeit sehr geholfen. Leider hatte ich es etwas zu spät gefunden, doch es hat mir gezeigt, dass ich intuitiv vieles richtig gemacht hatte.

 

Alles an einem Tag oder doch lieber Zeit lassen?

Viele Paaren, die sich

  • sowohl standesamtlich als auch
  • kirchlich oder
  • frei

trauen lassen möchten, fangen an zu überlegen, ob

  • an einem Tag oder
  • doch auf zwei Tage

verteilt zu heiraten die bessere Lösung ist. Unabhängig davon, was Euch besser gefällt, solltet Ihr Euch gut überlegen, wie genau Ihr Euch Euren großen Tag vorstellt. Beide Zeremonien an einem Tag vorzunehmen bedeutet für

  • Euch und
  • Eure Gäste

je nach

sehr viel Stress. Dieser entsteht oftmals auf Grund der Tatsache, dass alle Beteiligten jedes Mal

  • den Weg zur jeweiligen Lokation zurücklegen
  • einen neuen Parkplatz suchen und
  • ggf. mehr Zeit damit verbringen müssen, als einem lieb ist

Euer Hochzeitstag soll Spaß bereiten. Und wenn Stress entstehen muss, dann lieber positiver in Form von

  • Freude und
  • Nervosität

Hinzu kommt, dass die Zusammenstellung der Gäste unter Umständen je Zeremonie eine andere ist. Dies resultiert beispielsweise daraus, dass vielleicht nicht alle

  • im Standesamt Platz finden oder
  • an zwei Zeremonien teilnehmen möchten

Ein Nachteil muss das allerdings nicht bedeuten, wenn man die Planungen für diesen Tag gut vorgenommen hat. Im Idealfall braucht Ihr Euch selbst nicht weiter um den Tagesablauf kümmern. Sollte dies jedoch der Fall sein, berücksichtigt bitte in Eurem eigenen Interesse, dass Ihr so im Zweifelsfall nur sehr wenig von Eurem großen Tag mitbekommen werdet. Wenn Ihr Euch um alle Details selbst kümmert, seid Ihr Ansprechpartner für alle organisatorischen Dinge während des gesamten Tages, was für Euch viel Arbeit bedeuten kann. Im schlimmsten Fall

  • entsteht bei Euch negativer Stress
  • dieser überträgt sich auf Eure Gäste und
  • Ihr behaltet Euren eigentlich schönsten Tag Eures Lebens als stressigen Tag in Erinnerung

Genau aus diesem Grund heißt es bei Talhochzeit auch

„Wir arbeiten, damit Ihr feiern könnt!“ und

„Ich plane Eure Hochzeit, Ihr bestimmt den Weg!“

 

Tupperdosen & Co. für die Reste

Wenn Ihr

  • Euren Gästen auf Eurer Hochzeitsfeier ein Speisenbuffet anbietet und
  • einen guten Caterer eingesetzt habt

werden mit Sicherheit am Ende Eurer Feier einige Speisen übrig bleiben. Feiert Ihr beispielsweise in einer Festlokation mit eigenem Catering, so ist der Veranstalter rechtlich dazu verpflichtet, alle übrig gebliebenen Speisen zu entsorgen. Diese dürfen nicht einmal einer wohltätigen Organisation wie etwa den Tafeln zur Verfügung gestellt werden.

Speisenbuffet auf der Hochzeitsfeier Gute Caterer tischen so viele Speisen auf, dass am Ende immer etwas übrig bleibt, egal wie gut das Essen ist, denn es gibt nichts Schlimmeres, als das Eure Gäste zu wenig zu Essen haben. Bedenkt man, dass Ihr diese Speisen letztlich mitbezahlt, ist es viel zu schade, diese einfach nur in der Mülltonne zu entsorgen. Eure Gäste werden sich sehr darüber freuen, wenn Sie von den leckeren Speisen etwas mitnehmen dürfen. Dennoch wird am Ende einiges übrig bleiben, dafür solltet Ihr Euch ein paar Vorratsdosen einpacken. Euer Caterer wird Euch die Reste gerne einpacken. Dies gilt gleichermaßen für Eure Hochzeitstorte.

In diesem Zusammenhang solltet Ihr auch bedenken, dass es unter Umständen vorkommen kann, dass Ihr von Eurem guten Essen, welches sicherlich einiges kosten wird, nur wenig abbekommen werdet. Dies hängt davon ab, wie die Planungen für den Verlauf Eurer Feier gestaltet sind. Bittet einfach Euren Caterer in diesem Fall Euch ein wenig von den Speisen einzupacken, damit Ihr es beispielsweise am nächsten Tag essen könnt. Wir hatten nach unserer Hochzeitsfeier noch so viele Speisen übrig, unsere Gäste haben wirklich

  • reichlich gegessen und
  • einiges mitgenommen

dennoch hatten wir vieles einpacken lassen. Da es so viel war, mussten wir sogar noch etwas zu Hause einfrieren.

 

Stress vermeiden oder anders gesagt - wer ist für was zuständig?

Auf Pannen während

solltet Ihr immer eingestellt sein, da diese nahezu unvermeidbar sind. Die Planungen können so perfekt sein, wie sie wollen, es kann dennoch immer etwas schief gehen. Das können

  • Kleinigkeiten aber auch
  • größere Dinge

sein. Dabei ist die Größenordnung immer relativ. Für manchen ist es bereits eine Katastrophe, wenn sich beispielsweise der Animateuer verspätet, weil er im Stau steht. Für andere ist es kein Problem, wenn sich zum Beispiel am zusammengestellten Menü kurzfristig etwas ändert. Pannen sind eine sehr subjektive Angelegenheit. Wichtig ist, immer ruhig zu bleiben, wenn es wirklich passieren sollte, denn Eure Gäste wissen meistens gar nicht, wie es anders hätte sein sollen. Damit

  • keine Pannen entstehen bzw.
  • Pannen bestmöglich vermieden werden können

ist es überaus wichtig

  • eine gute Planung vorzunehmen
  • mögliche Alternativen einzuplanen (beispielsweise Veränderung der zeitlichen Abläufe anpassen) und
  • immer die Ruhe zu bewahren

Damit Ihr entspannt Euren großen Tag begehen könnt, solltet Ihr folgende Redewendung bei Euren Planungen stets beherzigen

„Viele Köche verderben den Brei“

Je weniger Personen sich an den Planungen beteiligen, desto besser, da sonst oftmals das Risiko besteht, dass die eine Person nicht weiß, was die andere treibt. Sollte es sich nicht vermeiden lassen, dass mehrere Personen die Planungen vornehmen müssen, weil Ihr beispielsweise eine sehr große Hochzeit feiern möchtet, gilt folgendes:

  • festlegen, wer genau was plant
  • Absprachen bzw. Ideenfindungen sind gemeinsam möglich
  • die reine Organisation übernimmt ausschließlich die für den Punkt zuständige Person
  • untereinander immer über den Stand der Planungen informieren, damit im Zweifelsfall alle bescheid wissen

Diese Punkte sind nicht nur im genannten Zusammenhang wichtig, sonder gerade dann hilfreich, wenn es in eine stressige Planungsphase geht. Je näher Euer großer Tag rückt, desto stressiger kann es werden, wenn Ihr schlecht vorbereitet seid. Genau in diesen Momenten kommt es oftmals zu Streit, womit die gesamte Vorfreude getrübt werden kann.

 

Wer sitzt wo - der Sitzplan und seine Herausforderungen

Ein Sitzplan kann sehr viel Arbeit machen. Jedoch kann Euch dies nicht davor schützen, dass sich Eure Gäste untereinander so verstehen, wie Ihr es Euch

  • wünscht bzw.
  • vorgestellt habt

Zu diesem Thema kann viel gesagt werden. Alles ist letztlich davon abhängig, welchen Weg Ihr diesbezüglich gehen möchtet. Ein Punkt, der sehr oft unberücksichtigt bleibt ist, wo die

  • Musikboxen und
  • Verstärker

untergebracht werden sollen. Jetzt stellt man sich fast unweigerlich die Frage, was dieses Equipment mit Eurem Sitzplan zu tun hat. Sehr viel, denn je älter ein Gast ist, desto unerträglicher wird es für diesen, in unmittelbarer Nähe hiervon zu sitzen. Ebenso können Kinder kaum vor einer Bassbox platziert werden. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, weil beispielsweise

  • nicht ausreichend Platz im Raum ist oder
  • es technisch nicht anders machbar ist

solltet Ihr darauf achten, dass Ihr jene Gäste vor dieser technischen Ausrüstung platziert, denen es wahrscheinlich am wenigsten ausmachen wird. Hierbei handelt es sich meistens um

  • Jugendliche und
  • junge Erwachsene

die auf keiner guten Party fehlen möchten. Somit schließt sich der diesbezügliche Kreis, da dieser Personenkreis in der Regel lieber feiert als sich gut zu unterhalten, womit sie sich auch nicht wirklich gut „verstehen“ müssen.

 

Notfallbox

Unter einer Notfallbox kann man viel verstehen. Hierbei geht es um eine Box, in der Ihr für unterschiedliche

  • Personen bzw.
  • Personenkreise

die unterschiedlichsten Utensilien unterbringen könnt. Beispielsweise, wenn

  • jemandem ein Knopf von der Anzugjacke fällt
  • ein Baby mehr Windeln benötigt, als die Eltern dabei haben oder
  • der Schweiß auf Eurer Feier in Strömen fließt, wobei ein Deo helfen soll

Eine Notfallbox bietet sich vor allem für

  • die Braut und
  • den Bräutigam

an. Ihr könnt Euren Gästen jedoch ebenfalls diverse Accesoires zur Verfügung stellen, indem Ihr diese beispielsweise

  • in den Toilettenräumen deponiert
  • gegebenenfalls hübsch drapiert und
  • mit einem netten Schild darauf aurmerksam macht

Was Ihr letztlich genau in Eure Boxen packt, bleibt Euch selbst überlassen. Im Folgenden habe ich Euch eine kleine Liste zusammengestellt, die Euch bei der Auswahl unterstützen soll.

 MännerFrauenKinder
Deoxx
Haarbürstexx
Kammxxx
Haarschaumxx
Haarsprayxx
Haargelxxx
Nagelpfeilexx
Nagelscherexx
Abdeckstiftxx
Damenbinden u.ä.x
Kondomex
Notfallnähsetxxx
Durchsichtiger Nagellack (Reparatur Strumpfhose)x
Handcremexx
Blasenpflasterxx
Normale Pflasterxxx
Sonnencremexxx
Mückensprayxxx
Normale Pflasterxxx
Einwegzahnbürstenxxx
Zahncremexxx
Zahnstocherxxx
Zahnseidexxx
Mundspray u.ä.xx
Anti-Flecken-Stiftxx
Taschentücherxxx
Feucht- / Erfrischungstücherxxx
Windelnx
Schlabberlätzchenx
Babyschnullerx
Babycremex
Babybrei im Gläschenx
Babyrasselx
Raumspray (Toilette)xxx

Auf die Bereitstellung von Medikamente wie beispielsweise Kopfschmerztabletten solltet Ihr verzichten, da Ihr, sofern Ihr nicht

  • Arzt oder
  • Apotheker

seid, gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen könntet. Demnach dürfen

  • verschreibungs- und
  • apothekenpflichtige

Medikamente von anderen Personenkreisen nicht an Dritte ausgehändigt werden. Im Zweifelsfall seid Ihr nämlich haftbar, wenn es beispielsweise zu einer allergischen Reaktion bei einem Eurer Gäste kommt. Dieses Thema ist rechtlich sehr umstritten, weshalb ich Euch rate, von der Bereitstellung Abstand zu nehmen, wenn Ihr auf der sicheren Seite sein möchtet.

 

Raumgröße, Verpflegung und Gästeanzahl

Erfahrungsgemäß ist es so, dass nicht alle Gäste zu einer Hochzeit kommen, die eingeladen werden. Ebenso kann es passieren, dass plötzlich mehr Leute da sind, was geschehen kann, wenn Ihr zu Hause im Garten feiert. Vor diesen Hintergründen solltet Ihr entsprechendes bei Euren Planungen berücksichtigen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Euer Hochzeitsbudget eng bemessen ist. Es macht keinen Sinn

  • einen Raum für 100 Gäste zu mieten, wenn letztlich nur 90 Personen kommen bzw.
  • für mehr Personen Essen zu ordern, als erforderlich

Beim zweiten Punkt ist allerdings vorsicht geboten. Ich rate eher dazu, etwas mehr zu ordern, als eigentlich erforderlich ist (vor allem bei Essen in Buffetform), da gutes Essen von den meisten Gästen gerne mehr gegessen wird. In Bezug auf Getränke gilt ähnliches. Hier ist es jedoch nicht ganz so schlimm, wenn Ihr mehr ordert, als letztlich benötigt wird, da es auch hier diverse Lösungen gibt. Diese Details können wir gerne in unserem Erstgespräch näher besprechen.

 

Wohin mit den ganzen Fotos und Videos Eurer Gäste

In der Zeit von

  • Smartphones und
  • kompakten Digitalkameras sowie
  • günstigen Speicherkapazitäten dieser Geräte

werden heutzutage wesentlich mehr Fotos gemacht, als es noch zu analogen Zeiten der Fall war. Gerade auf großen Anlässen wie Hochzeiten möchten alle so viele schöne Momente wie möglich in Form von

  • Bildern und
  • Videos

festhalten. Je mehr Gäste Ihr habt, desto mehr Bilder werden entstehen. Dies ist unabhängig davon, ob Ihr professionelle Fotografen engagiert habt oder nicht. Wenn Ihr diese Erinnerungsstücke gerne sammeln möchtet, ist es relativ

  • umständlich und
  • aufwändig

diese ein paar Tage nach Eurem großen Tag bei allen Gästen

  • zu erfragen bzw.
  • die Zusendung zu erbitten

Auf Grund der Speichermengen kann die elektronische Zusendung zudem schwierig werden. Für diesen Fall gibt es unterschiedliche, zum Teil kostenpflichtige Lösungen. Die

  • einfachste und zudem
  • kostenlose

Möglichkeit ist, wenn Ihr zum Überspielen aller Materialien beispielsweise einen Laptop vor Ort bereit haltet, können Euch alle Eure Gäste ihre Schnappschüsse

  • schnell und
  • unkompliziert

zur Verfügung stellen. Zudem habt Ihr so die Möglichkeit alle Inhalte auf Eurem Rechner grob zu sortieren (je Gast beispielsweise einen Ordner anlegen) um später besser aussortieren zu können.

 

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